Plastik – weniger ist mehr

Der 12. Jahrgang der Evangelischen Schule Neukölln hat sich in den letzten Wochen vor den Ferien intensiv mit dem Thema „Kunststoff“ beschäftigt. Dabei sind wir vor allem auf die Auswirkungen des Kunststoffkonsums auf die Umwelt und den Menschen eingegangen.

Um die Mitschülerinnen und Mitschüler über die Folgen der Nutzung von Plastik zu informieren, hat der 12. Jahrgang in seinem Projekt „Plastik – weniger ist mehr“ unter anderem eine Ausstellung zum Thema Plastik vorbereitet. Das Ziel dieser Ausstellung ist es, den bewussten Umgang der Schülerinnen und Schüler mit Plastik nachhaltig zu fördern.

 

Friedenslauf 2015

Das Brandenburger Tor vor strahlend blauem Himmel und die Straße des 17. Juni gesäumt von jungen, motivierten Läufern. Es hätte wohl keine schönere Kulisse für den diesjährigen Friedenslauf geben können, der am 12. Juni 2015 sein 10-jähriges Jubiläum feierte.

Da durfte die ESN natürlich nicht fehlen: Dank der Organisation von Otto Fenner und den vielen, fleißigen Lehrkräften und Erziehern der Grundschule nahmen auch in diesem Jahr wieder mehr als 300 Schülerinnen und Schüler der ESN daran teil. 90 Minuten hatten sie Zeit den über 1 km langen Rundkurs so oft wie möglich zu durchlaufen. Das kostete zwar viel Schweiß, Anstrengung und auch die ein oder andere Blase am Fuß, doch am Ende dominierten zufriedene Gesichter, stolze Läufer und alle Teilnehmer wurden mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent belohnt.

 

Heute Schule – morgen Arbeit?

Filmprojekt des Profilkurses Kunst, 11. Jg, mit dem Haus der Kulturen der Welt

In Zusammenarbeit mit vier Berliner Schulen und der selbstorganisierten Fimschule „Filmarche“ entstand das Projekt „Heute Schule, morgen Arbeit“, in dem sich Schüler filmisch mit dem Thema Arbeit auseinandersetzten.

Die Ausstellung „Eine Einstellung zur Arbeit“ von Antje Ehrmann und Harun Farocki im Haus der Kulturen der Welt bildete hierfür den Rahmen. Gemeinsam mit Fimemacherinnen aus 5 Kontinenten hatten Ehrmann und Farocki in Workshops erkundet, was man heute unter Arbeit versteht. Entstanden sind dabei über 400 ein- bis zweiminütige Filme, die in nur einer Einstellung gedreht wurden und Einblicke in die Arbeit unserer globalisierten Welt eröffneten. In Form und Inhalt beziehen sich die Filme auf den filmgeschichtlichen Klassiker „Arbeiter verlassen die Lumiere Werke“ von 1885.

Bienenvölker an der ESN

Seit dem 21. Mai 2015 gibt es an der ESN zehn Bienenvölker. Es handelt sich um sogenannte Ableger. Dies sind kleine Völker mit neuen Königinnen, die im ersten Jahr nur wachsen und dann im kommenden Jahr stark sind und den ersten ESN-Honig produzieren werden. Im Hinterhof haben wir einen gut geeigneten Standplatz für die fleißigen Neuankömmlinge gefunden.

Tag der offenen Tür 2015

Wenn in der Küche abends noch geschnippelt und gegart wird, die Räume der Naturwissenschaften hell erleuchtet sind und sich im Kunstraum die Neugierigen um gemalte Bäume und andere Kunstwerke sammeln, ist es mal wieder soweit: Eltern und Schüler anderer Schulen haben die Möglichkeit, die ESN von ihrer besten Seite kennenzulernen. Es wird gezeigt, was alles bei uns zu lernen und zu erfahren ist. 

Künstlerische Werkstatt

Vom 10. bis 13. Februar 2015 fand im Rahmen der Künstlerischen Werkstätten eine Werkstatt zum Thema „Experimentelles Selbstporträt“ an der Evangelischen Schule Neukölln statt. 9 Schülerinnen unseres 10. Jahrgangs und 2 Schülerinnen aus einer 8. Klasse der Röntgenschule fotografierten, malten, zeichneten, collagierten, klebten und nähten mit den vielfältigsten Materialien.

Projekttage zum 1. Weltkrieg

Waffen oder Bergpredigt?

Mit diesem Projekt versuchte sich die ESN an einem stufenübergreifenden Vorhaben: In 32 kleinen Workshops beschäftigten sich jeweils 14-15 Schülerinnen und Schüler der Klassen 7-13 mit einem Thema ihrer Wahl. Gemeinsam sollten sie sich ein möglichst lebendiges Bild von dem 1. Weltkrieg und seinen Folgen erarbeiten und ihre Ergebnisse in Form eines kurzen Bühnenauftritts oder eines Ausstellungsbeitrages präsentieren. Da der Erste Weltkrieg als erster „totaler Krieg“ sämtliche Bereiche der Gesellschaft erfasste und prägte, bestand für jeden Fachbereich unserer Schule die Möglichkeit, sich diesem Thema mit eigenen Fragestellungen zu nähern. Entsprechend vielfältig waren die Workshop-Angebote: Vom Soldatenalltag über expressionistische Malerei, Tanz und Musik bis hin zur Kriegspropaganda in Jugendbüchern. Dass die methodisch anspruchsvolle Erarbeitung der Themen mit Schülern so unterschiedlichen Alters sehr gut gelang,