Baumpflanzung am Sasarsteig

Es ist eine Ess-Kastanie (Castanea sativa)
Wir erinnern uns: Im Dezember 2015 sammelte die Schulgemeinde innerhalb weniger Tage einen Betrag von 527,12 Euro für einen neuen Baum auf dem Sasarsteig neben unserer Schule. Warum? Weil Berlin und besonders Neukölln neue Bäume brauchen, denn in den letzten 10 Jahren wurden in Berlin rund 19.000 Straßenbäume mehr gefällt als gepflanzt. Dabei weiß doch jeder, dass unsere Bäume die grüne Lunge der Stadt sind. Sie dienen uns als Luftfilter, Hitze- und Regenschutz, Schattenspender, Biotop, Lärmschutz und außerdem sehen sie schön aus und tragen zum Klimaschutz bei.

Die Initiative Stadtbaum Berlin, an unserer Schule vertreten durch die Elternvertreterin Frau Schöller, kümmert sich um die Neupflanzungen und für 500 gespendete Euro gibt der Senat 750 Euro dazu. Das reicht für einen neuen Baum.

Gefilzt

Hoher Gebrauchswert
Wer fragt sich nicht manchmal, wozu man das alles lernen muss? Was hat man denn von alledem? Hier einmal eine super praktische Anwendung:


Spanisch-Kursfahrt nach Madrid

Spanisch-Kursfahrt des 11. Jahrgangs nach Madrid
Text: Julian Mendel & Emile Ferrer-Woehlke
Am 23. Januar ging die Fahrt los. Nach einer verspäteten Ankunft in Madrid holten uns am Abend unsere Gastfamilien ab, anschließend gab es Abendessen und einen Spaziergang durch Madrid, um erste Eindrücke zu bekommen – was sich auch sehr lohnte. Am nächsten Morgen schlenderten wir in Gruppen über den großen Flohmarkt „El Rastro“. Am Nachmittag hatten wir die Möglichkeit zum Fußballspiel (Atlético Madrid gegen Sevilla) zu gehen oder Gondelbahn zu fahren. Am Montag um 10 Uhr begann der Spanischunterricht in 3 verschiedenen Leistungsgruppen bei sehr kompetenten und sympathischen muttersprachlichen Lehrerinnen.

Danach gab´s Bocadillos und einen großen Stadtspaziergang, unter anderem zum Plaza Mayor, Puerta de Sol und zum Königspalast. Durch Zufall konnten wir einen Filmdreh miterleben. Am Dienstag standen neben dem Unterricht Chocolate con Churros, Ruderbootfahren im Parque del Retiro und das berühmte Bildermuseum El Prado auf dem Programm. Am Mittwoch waren wir nach dem Unterricht lecker Tapas essen. Dann besuchten wir ein weiteres Bildermuseum – das Centro de Arte Reina Sofia und sahen uns den Bahnhof Atocha an. Am letzten Tag nahmen wir unser Gepäck gleich mit zur Schule. Der Rückflug verlief reibungslos. Wir landeten pünktlich am 28. Januar in Berlin, wo uns am nächsten Tag unsere Zeugnisse erwarteten.

Musikfahrt 2016

Der Sekundarstufenchor (Leitung: O. Bohuszewicz) fuhr in diesem Jahr zusammen mit der Instrumental-AG (Leitung: C.Gnaudschun) auf Musikfahrt. Die Instrumental-AG existiert erst seit einem Jahr und hat sich inzwischen zu einer festen Gruppe etabliert.
Die Fahrt ging nach Rheinsberg in die Musikakademie. Die Rheinsberger Musikakademie ist eine Herberge und Übungsstätte für Musiker jeder Art und jeder Niveaustufe: Schulensembles und professionelle Musiker üben und musizieren dort Wand an Wand. Das Haus der Musikakademie befindet sich direkt neben dem Rheinsberger Schloss.

Grundschul-Fasching

Fasching in der Grundschule
Am 9. Februar wurde an der ESN Fasching gefeiert. Die Grundschülerinnen und Grundschüler präsentierten sich gemeinsam mit ihren die Pädagoginnen und Pädagogen in fantasievollen Kostümen.

Literarische Nacht

27. Januar: Am Nachmittag gab es Märchen in der Grundschule, der Abend war der Literatur gewidmet, für die sich Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I begeistern. Alle Teilnehmenden stellen an diesem Abend in ihren Klassen Bücher vor, die sie gern gelesen haben und die sie ihren MitschülerInnen als Lektüre empfehlen wollen.

Märchennachmittag in der Grundschule

Einmal im Jahr findet in der Grundschule in der letzten Januarwoche ein Märchennachmittag statt. Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen lesen selbstverfasste (!) oder traditionelle Märchen den Kindern der JüL-Klassen vor.

Tag der offenen Tür der Sekundarstufen

8. Januar: Geleitet von unseren „Guides“ aus der Oberstufe, konnten interessierte Familien unsere Schule kennenlernen, Fachräume mit Experimenten und

 

 

Weihnachtsgottesdienst 2015 der Klassen 1-4

Die Klassen, der JüL-Chor und die Geigen-AG gestalteten den Weihnachtsgottesdienst in der Martin-Luther-Kirche wieder mit viel Musik, Lichtertanz und gut vorbereiteten Wortbeiträgen.

Sek I

Auf dem SchulhofAllgemeines

Gemäß den Vorgaben der Evangelischen Schulstiftung und dem Beschluss der Schulkonferenz ist die ESN ab dem Schuljahr 2010/11 mit dem 7. Jahrgang als Integrierte Sekundarschule gestartet.

Für alle Schülerinnen und Schüler besteht die Möglichkeit, bei Erfüllung der festgelegten Abschlussbestimmungen in die gymnasiale Oberstufe zu wechseln und dort nach insgesamt 13 Schuljahren das Abitur abzulegen.

Profitierend von den Erfahrungen einer 35 Jahre lang existierenden Gesamtschule gestaltet sich die neue Sekundarschule wie folgt:

In den Hauptfächern und in den Naturwissenschaften wird eine äußere Differenzierung in den Niveaustufen E und G durchgeführt. Neben dem Kernunterricht findet Wahlpflichtunterricht in allen Klassenstufen statt. Angeboten werden z.B. Französisch, Spanisch, Naturwissenschaften, Literatur und Gesellschaftswissenschaften, Kunst, Musik und vor allem – sehr gefragt – Arbeitslehre und Informatik.

Kurssystem der Sek I

In den siebten Klassen gibt es einen binnendifferenzierten Unterricht im Klassenverband. ……..

Betriebspraktikum

Drei Wochen lang heißt es für die 92 Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs neue Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln, das heißt früh aufstehen, entfernte Arbeitsstätten mit bis zu 1 ½ Stunden Fahrzeit besuchen, sich bei Karstadt die Beine in den Bauch stehen, den Lärm in einer Kita ertragen, im Büro seitenlange Kolonnen eintippen, in der KFZ-Werkstatt Reifen wechseln, im Krankenhaus Betten beziehen, in der Produktion Kartons verladen oder .. oder.
Fast alle sind mit ihren Plätzen zufrieden, einige möchten am liebsten gleich ohne Schule dort bleiben ( haben eine Lehrstelle in Aussicht), andere freuen sich schon wieder auf die Schule.
Einige wissen jetzt vielleicht auch, was sie nicht werden wollen, zum Beispiel Benjamin kein Friseur oder Kim keine Erzieherin, weil sie auf einer Personalversammlung über die Probleme der Kitas informiert wurde. Andere haben sogar ihren Traumberuf gefunden.
Wir Lehrerinnen und Lehrer, die wir drei Wochen kreuz und quer durch Berlin kurven, lernten unsere Schülerinnen und Schüler von ganz neuen Seiten kennen, arbeitsfreudig, engagiert und sehr selbständig, ein Lob für den 9. Jahrgang!