ESN macht Musik

Am 9.6.2015 erlebte die mit Zuhörern prallgefüllte Aula einen tollen Querschnitt der musikalischen Arbeit unserer Schule: ESN macht Musik!
Von JüL- und Juniorklassen, über Chöre verschiedener Schulstufen, Musik-Wahlpflichtkurse, einen großen Gitarrenchor sowie Instrumental- und Tanz-AGs war alles vertreten.

Mit Instrumental-Arrangements, witzigen, frechen und auch stimmungsvollen Liedern, alten und neuen Tänzen sowie computergestützten Klanginstallationen gestalteten die SchülerInnen unter der Leitung unseres Musiklehrerteams ein anspruchsvolles und kurzweiliges Programm. Der Wahlpflichtkurs 10 sorgte für den reibungslosen Auf-, Um- und Abbau sowie die charmante Moderation.

 

Plastik – weniger ist mehr

Der 12. Jahrgang der Evangelischen Schule Neukölln hat sich in den letzten Wochen vor den Ferien intensiv mit dem Thema „Kunststoff“ beschäftigt. Dabei sind wir vor allem auf die Auswirkungen des Kunststoffkonsums auf die Umwelt und den Menschen eingegangen.

Um die Mitschülerinnen und Mitschüler über die Folgen der Nutzung von Plastik zu informieren, hat der 12. Jahrgang in seinem Projekt „Plastik – weniger ist mehr“ unter anderem eine Ausstellung zum Thema Plastik vorbereitet. Das Ziel dieser Ausstellung ist es, den bewussten Umgang der Schülerinnen und Schüler mit Plastik nachhaltig zu fördern.

Durch eine Reihe von Vorträgen in den einzelnen Klassen wurden die Schülerinnen und Schüler über den Kunststoffkonsum aufgeklärt und das Projekt einer „Schulflasche“ aus Glas vorgestellt. Dies ist wichtig, da gelöste Inhaltsstoffe aus Plastikflaschen und anderen Plastikprodukten den Hormonhaushalt stören können und so Stoffwechselkrankheiten und  Impotenz begünstigen.

Laut der IS Foundation gelangen ca. 10% aller Plastikflaschen in die Ozeane. Dort werden sie durch Umwelteinflüsse immer weiter zerkleinert, bis hin zu Mikropartikeln. Kleine Kunststoffteile werden von Fischen aufgenommen, diese Fische als auch die folgenden Glieder der Nahrungskette werden massiv geschädigt, letztendlich landet der Kunststoff auch in unseren Mägen.

 

Run Royale – ESN-LehrerInnen bei der Teamstaffel 2015

Fokussiert richten sich die Augen der Startläufer auf die erste Kurve gleich nach der Zielgeraden. Der Bass der Lautsprecher hämmert. Wenige Sekunden vor dem Startschuss scharren Hunderte Athleten mit den Füßen. Und mittendrin sieben junge, dynamische KollegInnen der ESN.
Das wochenlange, harte Training zahlte sich beim 16. 5×5 km – Teamstaffellauf der Berliner Wasserbetriebe aus. Während viele Läufer der Konkurrenz ihrem hohen Anfangstempo Tribut zollen mussten, glänzten die Hochleistungssportler der ESN mit filigranem Laufstil und einem fulminanten Schlussspurt.
Unabhängige Beobachter berichteten, dass die Messschranken versagten ob des hohen Tempos der ESN-Gazellen. Aus diesem Grund kann hier ärgerlicherweise keine Gesamtzeit angegeben werden. Was die Läufer natürlich sehr bedauern.
Wer im nächsten Jahr Lust hat die Olympianorm mit dem Team der ESN zu knacken, ist herzlich willkommen. Wir sind ständig auf der Suche nach Verstärkung…

 

Das Team der ESN – Herr Buchleither, Herr Heimrod, Frau Travas, Frau Düring, Herr Hanloser (v.li.n.re)
Herr Kästle, Frau Klopitzke (vorne)

Bienenvölker an der ESN

Seit dem 21. Mai 2015 gibt es an der ESN zehn Bienenvölker. Es handelt sich um sogenannte Ableger. Dies sind kleine Völker mit neuen Königinnen, die im ersten Jahr nur wachsen und dann im kommenden Jahr stark sind und den ersten ESN-Honig produzieren werden. Im Hinterhof haben wir einen gut geeigneten Standplatz für die fleißigen Neuankömmlinge gefunden.

In diesem Jahr werden einige Führungen stattfinden, ab 2016 können die SchülerInnen im Rahmen einer Bienen-AG das Imkern lernen. Die Betreuung der Völker und die Organisation der AG übernimmt der Biologe Dr. Caspar Schöning, dessen Tochter die ESN-Grundschule besucht. Wir freuen uns sehr über die Bereicherung des Lehrangebots und hoffen auf reiche Honigernten in den nächsten Jahren.

Sonnenfinsternis 2015

Eine Sonnenfinsternis ist nichts alltägliches. So kam es, dass alle SchülerInnen der ESN die Sonnenfinsternis auf dem Hof bewundern konnten. Um seine Augen nicht zu schädigen, hatte man zwei Möglichkeiten, dieses Ereignis zu bestaunen:

Entweder, man nutzte eine spezielle Brille, die einen genügend starken Schutz bot oder aber man nutzte das Angebot von Herrn Buchleither. Er projezierte die Sonne über ein Teleskop auf eine Leinwand.