Schulhund Balou

Seit dem Februar 2020 hat unsere Schule einen Schulhund – den  kleinen Cocker-Spaniel Balou.

Im Schulalltag begegnen die Schüler*innen dem Hund regelmäßig, da er unsere Kollegin, Frau Pemp, im Klassenunterricht und in den Pausen begleitet. Während des Klassenunterrichts bewegt sich Balou frei im Raum, in den Pausen bleibt er angeleint. Kinder können ihn ohne Bedenken streicheln, mit ihm spielen oder ihn an der Leine führen.

Balou wurde speziell auf seine Eignung als Schulhund getestet und ausgebildet. Er besitzt ein ausgesprochen freundliches Wesen. Balou zeigt sich Menschen gegenüber in jeder Situation zutraulich, geduldig und verschmust, aber nicht unsicher oder ängstlich. Er zeigt keinerlei Aggressionsbereitschaft gegenüber Menschen. Auch bei längerer Belastung durch z. B. Menschenansammlungen, Lärm oder tobende Kinder bleibt Balou entspannt und zugewandt.

Sein Einsatz sorgt für eine positive Lernatmosphäre und verbessert das Klassenklima. Das Streicheln des Hundes und dessen Zuwendung wirken beruhigend und entspannend;  Aggressionen und Nervosität werden abgebaut.

Balou begleitet z.B. Klassenfahrten, Sportfeste und Ausflüge.

proyecto_Mi vida en los tiempo del coronavirus

ahora estamos todos en casa para las próximas semanas por el coronavirus. Seguramente la vida es muy diferente ahora: no vamos al colegio o salimos para ver a nuestros amigos, y tampoco vamos al gimnasio o al club de fútbol. 

Wir alle verbringen nun also die nächsten Wochen viel Zeit zu Hause aufgrund des Coronavirus. Sicherlich hat sich unser aller Leben sehr verändert: wir gehen weder zur Schule, noch gehen wir aus um unsere Freunde zu treffen oder zum Fussballverein oder ins Fitnessstudio.

Keine Schule heißt auch keine Freunde sehen oder bei sich zu Hause treffen. Die SchülerInnen des Spanischkurses des 10. Jahrgangs haben als Abschlussprojekt der Lektion Mi vida de cada día die Aufgabe erhalten ihre MitschülerInnen virtuell bzw. auditiv zu sich nach Hause einzuladen und von ihrem momentanen Alltag zu berichten. Ganz konkret hieß das:

* tu rutina nueva: ist dein Tagesablauf nun ein anderer?

* en lugar de salir, qué haces? : was machst du anstatt ins Kino zu gehen oder zum Fußballtraining?

* te gustan los cambios? : vieles hat sich verändert! was gefällt dir und was gefällt dir dagegen nicht?

* da consejos?: Gebt euch gegenseitig Tipps um besser durch diese Ausnahmezeit zu kommen!

Allen SchülerInnen stand es frei diese Inhalte individuell umzusetzen. So entstanden einzigartige Schülerportraits in Form von Videos, Podcasts und Animés in denen die SchülerInnen mit Sprache in authentischen Situationen handeln konnten.

!Qué disfruten!

Viel Spaß beim Ansehen ;-)

Eiswürfelexperiment

Die Aufgabe war für Chemie, 8. Klasse, Projekt “Wasser”.
Die SuS hatten einen Informationtext: “Eis in der Arktis. Die Eisfläche, die auf dem Nordpolarmeer schwimmt, ist je nach Jahreszeit unterschiedlich groß: Im März ist sie am größten, im September an kleinsten. Dabei hat man festgestellt, dass diese Fläche immer mehr abnimmt – bei den September Werten seit 1979 um mehr als 40%. Falls sich die derzeitige Klimaentwicklung weiter fortsetzt, könnte der arktische Ozean schon in wenigen Jahren im Spätsommer weitgehend eisfrei sein.”.

Dazu war folgendes Experiment durchzuführen:
“Versuch 1. Steigt der Wasserspiegel?
Materialien und Chemikalien: Trinkglas, Wasser, Eiswürfel.
Durchführung: Fülle das Trinkglas etwas zur Hälfte mit Wasser. Füge 2 oder 3 Eiswürfel hinzu und notiere den Wasserstand. Notiere den endgültigen Wasserstand, nachdem die Eiswürfel vollständig geschmolzen sind.”
Dazu mussten sie eine Vermutung, eine Beobachtung und eine Auswertung formulieren.
Florian hat dazu ein Video gedreht.